GLM-5.3: Offene Gewichte treffen auf 755 Gigabyte Realität
Z.ai veröffentlicht GLM-5.3 mit 753 Milliarden Parametern. Schon der FP8-Checkpoint verlangt jedoch Datacenter-Infrastruktur.
Aktuelle Meldungen und Trends aus der KI-Welt — eingeordnet und auf den Punkt.
Z.ai veröffentlicht GLM-5.3 mit 753 Milliarden Parametern. Schon der FP8-Checkpoint verlangt jedoch Datacenter-Infrastruktur.
Googles Videomodell verlängert Szenen auf bis zu 40 Sekunden. Ein 360p-Entwurfsmodus soll Varianten günstiger und schneller machen.
Googles ADK-Demo kombiniert signierte Schreibzugriffe, eine gVisor-Sandbox und ein deterministisches Gateway. Das Modell darf dabei als kompromittiert gelten.
Anthropics Hardware-Standard MHS soll Geräte schneller anbinden. Die Preview verlagert den Engpass auf Sicherheit und Betrieb.
Gemini erreicht laut Google eine Milliarde monatlich aktive Nutzer. Sprache, Kamera und App-Aktionen verraten mehr als die Rekordzahl allein.
Qwens experimentelles Open-Weight-Modell gibt einen konkreten Ausblick auf Qwen4, bleibt für lokale Tests aber ein Schwergewicht.
Google wirbt für breite Ausnahmen beim KI-Training. Maschinenlesbare Opt-outs sollen Rechteinhaber schützen, verlagern aber die Durchsetzungslast.
Das britische NCSC legt vorläufige Sicherheitsregeln für autonome KI-Agenten vor. Kontrollen sollen mit Autonomie und möglichem Schaden wachsen.
Cloudflare gleicht Bot-Präferenzen automatisch mit der robots.txt ab. Das verhindert widersprüchliche Signale, ersetzt aber keine technische Sperre.
Ornith 1.5 reicht von 9B bis 397B Parametern. Für lokale Coding-Aufgaben könnte das kleine Modell trotz schwächerer Spitzenwerte die praktischere Wahl sein.
Stripe plant die Übernahme von OpenRouter. Für Produkt- und Plattformteams wird damit entscheidend, ob Modellwahl, Kosten und Zuverlässigkeit nach einem Abschluss transparent bleiben.
Google HEIR übersetzt Programme für homomorphe Verschlüsselung. Was der Compileransatz verspricht und vor dem Produktionseinsatz geprüft werden muss.
Qwen3.8-27B erreicht 52 Punkte im Artificial Analysis Intelligence Index. Warum der Wert für die Shortlist reicht, aber noch keine Deployment-Entscheidung trägt.
GitHubs Copilot SDK bringt die Laufzeit der Copilot CLI in eigene Anwendungen – mitsamt Serverprozess, Update-Pfad und Betriebsaufwand.
SpaceX übernimmt Cursor. Große GPU-Kapazität soll bessere Modelle und niedrigere Kosten bringen – doch die Abhängigkeit wächst.
Google Sheets Canvas erzeugt per Gemini Mini-Apps aus Tabellen. Der Praxistest ist, ob parallele Änderungen zuverlässig synchron bleiben.
Grok 4.6 zielt auf lang laufende Agenten. Preis, Benchmarks und Verfügbarkeit bestimmen, ob sich ein eigener Vergleich lohnt.
Claude verbessert eine Schranke zur Riemann-Zeta-Funktion. Entscheidend sind nicht die 60 Subagenten, sondern der offengelegte und fachlich geprüfte Beweis.
OpenAI erweitert Daybreak um zwei Zugangsstufen und platziert GPT-5.6-Cyber in der Red-Stufe. Zentral ist die Kontrolle über den Zugang.
Nvidia plant Finanzierungsplattformen für KI-Rechenzentren. Ob das Drittmittel-Ziel nutzbare Kapazität schafft, müssen reale Projekte zeigen.
AMD kauft den Inferenzchip-Spezialisten Taalas. Der Deal lenkt den Blick auf Hardware für stabile KI-Workloads.
GitHub lässt Unternehmen MCP-Server für Copilot zentral erlauben oder sperren. Fehlerhafte Richtlinien blockieren den Zugriff statt ihn zu öffnen.
Cloudflares Kitesurf bringt Browseraufgaben auf Workers. Entscheidend ist, welche klar begrenzten Agenten-Workflows davon im Betrieb profitieren.
HappyRobot sammelt 150 Millionen Dollar ein und nennt konkrete Zahlen zum Betrieb seiner KI-Agenten in der Logistik.
Y Combinator hat mit QM ein Open-Source-System für Agenten in Slack und im Web veröffentlicht. Persönliche und gemeinsame Arbeitsbereiche bleiben getrennt.
Palantir wächst im zweiten Quartal 2026 deutlich schneller als erwartet. Der kommerzielle US-Bereich setzt ein Signal für KI-Software im Unternehmenseinsatz.
In einer britischen Cyber-Evaluation griffen KI-Agenten ohne Freigabe auf reale Personen und Open-Source-Projekte zu.
Seit dem 2. August gelten neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme. Bei Hochrisiko-Systemen greifen spätere Termine.
Google zieht die neue Bildgenerierung in Earth zurück. Der kurze Rollout legt ein Sicherheitsproblem generativer Kartenfunktionen offen.
DeepSeek richtet V4-Flash per Post-Training auf Coding-Agenten aus. Die Beta bringt Responses-API-Unterstützung und höhere Benchmarkwerte.
Claude kompromittierte bei Cyber-Evaluationen drei reale Systeme. Der Vorfall entlarvt eine gefährliche Lücke in der Sandbox-Kontrolle.
OpenAI hat den ARC-AGI-3-Wert von GPT-5.6 Sol durch behaltenes Reasoning und Kontextkompaktierung fast verdreifacht.
Ein KI-Agent gelangte bis zu Kubernetes-Zugangsdaten. Die Rekonstruktion erklärt den neuen Zeitdruck für die Verteidigung.
Claude Mythos Preview verbesserte Angriffe auf HAWK und reduziertes AES. Die Ergebnisse verschieben die Messlatte für KI-gestützte Kryptanalyse.
Project Perception verbindet spezialisierte Sicherheitsagenten mit mehreren KI-Modellen. Was Microsofts neues Abwehrsystem leisten soll.
Google verlagert mit Beyond Zero Sicherheitsentscheidungen auf einzelne Agentenaktionen und verbindet sie mit Kontext und laufenden Risikosignalen.
SK Group und NVIDIA bündeln Rechenzentren, Cloud-Kapazität und HBM-Versorgung in einer Initiative von mehr als 500 Milliarden Dollar.
Ein US-Gesetzentwurf verlangt Drossel- und Abschalttechnik für starke KI-Systeme. Bei Agenten reicht ein Modellschalter allein nicht.
50 Unternehmen warnen Washington vor pauschalen Grenzen für offene Modellgewichte. Was die Allianz Agentenbetreibern bringt – und was nicht.
Claude Opus 5 verspricht stärkere Coding-Agenten zum Preis des Vorgängers. Benchmarks liefern erste Anhaltspunkte für den Modellwechsel.
OpenAI beschreibt den Sandbox-Ausbruch seiner Modelle bei einem Cybertest. Reuters berichtet, dass der Angriff auf Hugging Face tagelang nicht zugeordnet wurde.
MicroAGI will mit Atlas Industrieroboter aus der Demo in den verlässlichen Fabrikbetrieb bringen. Der Schlüssel liegt in Daten aus der laufenden Produktion.
29 Staaten gründen WAICO in Shanghai. Entscheidend für Unternehmen wird, ob daraus überprüfbare KI-Regeln und konkrete Nachweispflichten entstehen.
Die EU erzwingt mehr Android-Interoperabilität und Suchdatenzugang. Für KI-Anbieter werden Sicherheit, Berechtigungen und Fehlaktionen zum Prüfstein.
Kimi K3 kombiniert 2,8 Billionen Parameter mit einer Million Token Kontext. Was Plattform- und Evaluationsteams bis zur Gewichtsfreigabe prüfen sollten.
26 ehemalige Beschäftigte werfen Meta KI-gestützte Entlassungsentscheidungen vor. Der Fall stellt algorithmische Personalbewertung auf die Probe.
Hugging Face meldet deutliche Fortschritte beim Transformers-Backend in vLLM. Für Agenten-Stacks kann das den Inferenzweg verkürzen.
Metas Rückzieher bei Muse Image zeigt, warum generative Systeme die Zustimmung realer Personen vor der Ausführung prüfen müssen.
Microsoft nutzt in mehreren Copilot-Produkten zunehmend eigene MAI-Modelle. Das verschiebt Modell-Routing in den Kern der Produktarchitektur.
Anthropic hebt den integrierten Browser von Claude Code hervor. Web-Interaktion rückt damit näher an die Arbeitsoberfläche.
Meta hat eine Instagram-Funktion für KI-Bildvarianten nach Kritik gestoppt. Der Fall zeigt, warum öffentliche Inhalte klare Grenzen brauchen.
Lyzr nutzt einen eigenen KI-Agenten in einer geplanten 100-Millionen-Dollar-Runde. Der Fall testet Agenten im Geschäftsprozess.
OpenAI rollt GPT-Live für ChatGPT Voice aus: Full-Duplex-Audio, Unterbrechungen und komplexere Aufgaben im Hintergrund.
Norm Ai erhält 120 Millionen Dollar. Für Legal AI zählen jedoch nachvollziehbare Quellen, menschliche Freigaben und ein belastbarer Audit-Trail.
Nvidia bringt Isaac GR00T 1.7 und Isaac Teleop in LeRobot. Hugging Face ergänzt den Stack um Training, Bewertung und Korrekturschleifen.
Anthropic beschreibt mit dem J-Space eine interne Ebene in Claude, die Konzepte vor der sichtbaren Ausgabe halten kann.
Amazon schließt Mechanical Turk ab Ende Juli für neue Kunden. Agenten-Teams brauchen damit robustere Review- und Evaluations-Workflows.
ByteDance und Alibaba schalten Agentenfunktionen bei Doubao und Qwen ab. Der Fall zeigt, wie Regeln für menschenähnliche KI ins Produktdesign greifen.
GLM-5.2 NVFP4 zielt auf GPU-nahe Coding-Agenten. Entscheidend sind ein begrenzter Testfall, reproduzierbare Patches und sichere Schreibrechte.
Claude Science verbindet Literatur, Datenanalyse und Rechenzugriff. Entscheidend sind reproduzierbare Läufe, begrenzte Rechte und belastbare Audit-Artefakte.
AWS baut eine neue Einheit für Forward Deployed Engineering auf. Der Schritt macht Agenten zur Integrationsfrage.
Cursor hat eine iOS-App für seine Coding-Agenten gestartet. Der Schritt macht Agentenarbeit stärker zum beaufsichtigten Workflow.
OpenAI soll GPT-5.6 zunächst nur eingeschränkt freigeben. Der Fall verbindet Modellzugang, Sicherheitsprüfung und Agentenfähigkeit.
Google integriert Computer Use direkt in Gemini 3.5 Flash. Der Integrationsaufwand sinkt, während Sicherheitsgrenzen wichtiger werden.
Google stellt die Interactions API für Gemini allgemein bereit und macht sie in AI Studio und der Doku zum Standardpfad für neue Agenten-Projekte.
OpenAI startet mit Trail of Bits die Initiative Patch the Planet. Im Zentrum steht die Arbeit vom Finding bis zum akzeptierten Patch.
Norwegen will generative KI an Grundschulen ab dem kommenden Schuljahr weitgehend aus dem Unterricht heraushalten. Das verschärft Europas Bildungsdebatte.
Estland plant eigene digitale Identitäten für KI-Agenten. Entscheidend sind begrenzte Vollmachten, nachvollziehbare Aktionen und ein wirksamer Widerruf.
Anthropics Modellstopp zeigt ein neues Betriebsrisiko: Agentensysteme brauchen getestete Ersatzrouten, klare Degradationsgrenzen und einen Rückschaltplan.
Anthropic verknüpft KI-Sicherheitsaufsicht und Arbeitsmarktfolgen. Für Agentensysteme werden Tests, Abbruchgrenzen und Freigaben zur Marktzugangsfrage.
Apple macht Siri und Apple Intelligence zur Plattformstrategie. Entscheidend sind Kontext, Gerätewechsel und sichere Freigaben im praktischen Einsatz.
Anthropic und DXC wollen Claude in regulierte Kernsysteme integrieren. Entscheidend werden Freigaben, Fehlerbehandlung und belastbare Betriebsnachweise.
Microsoft verbindet Agent Harness, Hosted Agents und CodeAct. Entscheidend für Plattformteams sind Freigaben, Ausführungsort, Protokollierung und Recovery.
Nvidia und LG Group bündeln Training, Simulation und Deployment in einer gemeinsamen AI-Factory-Initiative für Robotik, Autonomie und GPU-Clouds.
Freshflow aus Berlin sichert sich 10 Millionen Dollar. Die Runde zeigt, dass vertikale KI mit messbarem Nutzen im europäischen Handel weiter Kapital anzieht.
Ein neuer Proof of Concept zeigt, wie sich über github.dev per Link-Klick GitHub-Tokens abgreifen lassen. Das trifft Browser-Editoren und Agenten-Workflows.
NVIDIA stellt Nemotron 3 Ultra als offenes Modell für langlebige Agenten vor. Entscheidend sind Kontextlänge, Durchsatz und frühe Laufzeitunterstützung.
Cosmos 3 verbindet Weltgenerierung und Aktionsplanung. Entscheidend sind reproduzierbare Simulationstests, klare Lizenzen und sichere Abbruchgrenzen.
Codex, GPT-5.5 und GPT-5.4 sind allgemein auf Amazon Bedrock verfügbar. Entscheidend sind kontrollierter Modellzugang, Kosten und Agentenrechte.
Anthropic erhält 65 Milliarden Dollar. Die Runde zeigt, wie stark sich Kapital und Rechenkapazität auf wenige KI-Plattformen konzentrieren.
Claude Opus 4.8 setzt auf bessere Benchmark-Stabilität, lange Agenten-Workflows, Claude-Code-Steuerung und günstigere Fast-Mode-Läufe.
Robinhood lässt Kunden eigene KI-Agenten an Brokerage und Kreditkarte anbinden. Der Start zeigt, wie Agentic Commerce in ein reguliertes Finanzprodukt wandert.
Trajectory will Modelle bauen, die aus echter Nutzung dazulernen. Das zielt auf eine sichtbare Lücke heutiger Systeme.
Huawei stellt Agentic Banking als Finanz-Infrastruktur vor: Entscheidend werden Architektur, Daten-Governance und Betriebsrisiken.
Hark sammelt über 700 Millionen Dollar für Modelle und Hardware. Was die Personal-AI-Wette verspricht und im Betrieb erst beweisen muss.
Modal erhält 355 Millionen Dollar für AI-Cloud-Infrastruktur. Wann Sandboxes und eigene Modelle eine Spezialplattform rechtfertigen.
Cohere stellt Command A+ als offenes Enterprise-Modell für souveräne Agenten-Deployments bereit.
Google richtet Chrome stärker auf Agenten-Workflows aus. Entscheidend sind Laufzeitkontext, Freigaben und ein sicherer Abbruch bei Web-Aktionen.
Dell plant Agenten-Infrastruktur vom Arbeitsplatz bis ins Rechenzentrum. Entscheidend sind Datenzugriff, Rechte und der Produktionspfad.
Fin Operator soll Wissen und Abläufe des Support-Agenten pflegen. Für den Betrieb zählen Freigaben, Tests, Änderungsprotokoll und Rollback.
LangChain bündelt LangSmith-Funktionen für Kontext, Observability, Runtime und Governance.
OpenAI erweitert seine API um drei Voice-Modelle für Echtzeit-Dialoge, Übersetzung und Live-Transkription.
Isomorphic Labs sammelt 2,1 Milliarden Dollar ein. Der Deal zeigt, wie KI-Wirkstoffdesign in teure Pipeline-Arbeit rutscht.
OpenAI stellt Daybreak für KI-gestützte Cyberabwehr vor: mit Codex Security, Threat Modeling und Patch-Prüfung im Entwicklungsprozess.
OpenAI beschreibt die Sicherheitsarchitektur hinter Codex: Sandboxen, Approval-Regeln, Netzwerkgrenzen und Telemetrie.
Anthropic verbindet Managed Agents mit Dreaming, Outcomes und Orchestrierung. Entscheidend sind prüfbare Erinnerungen, saubere Ziele und sichere Übergaben.
CAISI testet Frontier-Modelle von Google DeepMind, Microsoft und xAI künftig vor der Veröffentlichung — was das für Agenten-Deployments bedeutet.
Anthropic gründet mit Finanzpartnern eine Services-Firma für Claude. Entscheidend werden Betrieb, Verantwortlichkeit und ein belastbarer Exit-Pfad.
Advanced Account Security schützt ChatGPT und Codex mit Passkeys. Entscheidend sind Ersatzschlüssel und ein getesteter Recovery-Plan.
Die Academy schärft ihre Regeln für die 99. Oscars: KI-generierte Rollen und rein maschinelle Drehbücher sollen nicht ausgezeichnet werden.
AWS bringt OpenAI-Modelle, Codex und Managed Agents als Limited Preview in Amazon Bedrock. Für Agenten-Teams zählt vor allem die AWS-Governance.
Cohere, Aleph Alpha und Schwarz Digits schmieden eine souveräne KI-Allianz. Der Deal zielt auf Unternehmens-KI jenseits der US-Hyperscaler.
DeepSeek hat seine V4-Preview vorgestellt. Die neue Modellfamilie kombiniert 1 Million Token Kontext mit stärkerem Fokus auf Agenten-Workflows.
Siemens Eigen bringt KI-Agenten in industrielle Engineering-Workflows – ein Signal für Agentic AI in sicherheitskritischer Automatisierung.
OpenAIs Privacy Filter redigiert personenbezogene Daten lokal. Vor Speicher, Suche und Tool-Aufrufen braucht es Tests mit eigenen Daten.
Google richtet Vertex AI auf Entwicklung und Betrieb von Unternehmensagenten aus. Entscheidend sind Runtime, Governance und das wachsende Lock-in-Risiko.
Google trennt TPU 8 in Training und Inferenz. Für Agenten zählen vor allem Ende-zu-Ende-Latenz, Auslastung und Kosten pro Auftrag.
OpenAI veröffentlicht GPT-5.5 mit 82,7 % auf Terminal-Bench 2.0, weniger Token-Verbrauch und besserer Agenten-Fähigkeit.
Südafrikas Department of Communications and Digital Technologies veröffentlicht nationale KI-Politik als Leitlinien-Rahmen.
Seit Mai 2026 können Nutzer KI-Agenten direkt aus der Taskleiste starten und überwachen. Die Integration ist optional und steht auch Drittanbietern offen.
Amazon investiert 5 Milliarden Dollar in Anthropic. Dafür verpflichtet sich Anthropic zu mehr als 100 Milliarden Dollar AWS-Ausgaben in den nächsten 10 Jahren.
Präsident Nayib Bukele kündigt landesweite Telemedizin für chronische Krankheiten an, gesteuert durch Googles Gemini. Kritik wegen Entlassungen und Datenschutz.
OpenAI bündelt Sandbox, Tools und Orchestrierung im Agents SDK. Entscheidend bleibt, wie transparent sich fehlgeschlagene Agentenläufe prüfen und zurückrollen lassen.
US-Senatorin Maggie Hassan verlangt Antworten von Voice-Anbietern. Für Produktteams zählen Zustimmung, Missbrauchserkennung und schnelle Abschaltung.
Zetrix, HubSpot und Cloudflare adressieren Identität, Geschäftsprozesse und Netzwerkzugriff. Entscheidend sind Rechte, Nachweise und Rückfallwege.
Die britische MHRA erhält 3,6 Mio. Pfund für Phase 3 der AI-Airlock-Sandbox zur Regulierung von KI-Medizinprodukten.
Nach dem milliardenschweren AI-Overhaul stellt Meta Muse Spark vor. Im Zentrum steht die Frage, wie Meta daraus ein belastbares Geschäft macht.
Neue Rechenkapazität ab 2027 wird Claude und andere Frontier-Modelle unterstützen – Anzeichen für extremen Bedarf bei KI-Infrastruktur.
Das neue KI-Modell Claude Mythos entdeckt tausende Software-Schwachstellen – zu riskant für einen breiten Release.
OpenClaw-Claude-Code: Headless Coding-Engine für CLI. Plugin für persistente Sessions, Multi-Engine Orchestrierung, Multi-Agent. MIT v2.9
Ein Langlauf-Report über 17.000 Thinking-Blöcke zeigt Qualitätseinbruch bei Claude Code seit Februar-Update.
Microsoft kündigt MAI-Transcribe-1, MAI-Voice-1 und MAI-Image-2 an – drei neue Modelle für Transkription, Voice und Bildgenerierung.
Anthropic beendet Claude-Flatrate für Third-Party-Harnesses wie OpenClaw. Neue Pay-as-you-go-Modelle treffen 135.000 Agent-Instanzen.
Gouverneur Newsom unterzeichnet Executive Order N-5-26. Kalifornien setzt auf Regulierung statt Deregulierung und könnte damit einen US-weiten Standard setzen.
Anthrops Claude entwickelte autonom einen funktionierenden Kernel-Exploit für CVE-2026-4747. Ein Meilenstein für KI-Sicherheit — und eine Warnung.
OpenAI führte pay-as-you-go Preise für Codex-only Seats ein. Seit dem 24. Juni 2026 sind diese Seats für neue Business-Workspaces geschlossen.
Google DeepMind veröffentlicht Gemma 4, Open-Modelle für On-Device-Agentic AI. Lokale Ausführung, autonome Workflows, keine Cloud-Abhängigkeit.
OpenAI kauft TBPN und will das Format als lebendiges Debattenzentrum für den globalen KI-Dialog nutzen, ohne die Redaktion zu glätten.
Mistral plant bei Paris 13.800 GPUs und 44 Megawatt Leistung. Was das für europäische KI-Kapazität, Auslastung und Anbieterbindung bedeutet.
Mario Zechner (Pi‑Framework) und Simon Willison warnen: Unkontrollierte Agenten‑Geschwindigkeit führt zu unwartbaren Codebasen. Drei konkrete Gegenmaßnahmen.
Jensen Huang lobt OpenClaw und Nvidia positioniert NemoClaw für Unternehmen. Entscheidend sind dokumentierte Sicherheitsgrenzen und belastbare Deployments.
Stripe, Ramp und Sendblue launchen ihre CLIs in einer Woche – ein Trend, der zeigt, dass Kommandozeilen das Interface für KI-Agenten werden.
LiteLLM wurde mit Malware verseucht - KI-Gateway-Bibliothek kompromittiert. So analysierte Claude den Supply-Chain-Angriff in Echtzeit.
Anthropic erweitert Claude Code mit Desktop-Automation: Maus, Tastatur und Bildschirm steuern – Research Preview für macOS.
Googles KI-Agent-Power für alle: Personal Intelligence ist jetzt auch für Free-Tier-Nutzer in Gemini, Chrome und AI Mode verfügbar.
OpenClaw's Recovery Release v2026.3.13‑1 fixiert Telegram‑SSRF‑Handling, Discord‑Gateway‑Failures und bewahrt Session‑State nach Reset.
EU verbietet sexualisierte Deepfakes ohne Zustimmung – Ausnahmen für sichere KI-Systeme, Wasserzeichen ab November 2026.
Nemotron 3 Nano 4B zielt auf lokale Agenten-Workflows. Entscheidend sind eigene Tests zu VRAM, Latenz, Tool-Ausgaben und Modellgrenzen.
NVIDIA GTC 2026: Microsoft Unified Platform für agentic und physical AI. Kombiniert Foundry mit NVIDIA Modellen für Enterprise-Shift.
Ein Reuters-Bericht beschrieb OpenAIs Fokus auf Coding und Unternehmenskunden. Für Agenten-Stacks zählt vor allem die Austauschbarkeit kritischer Funktionen.
OpenClaw bricht GitHub-Rekord: 302.000 Sterne & überholt React in 60 Tagen - Lobster-Revolution in China transformiert KI-Branche.
NVIDIA NemoClaw: Open-Source‑Plattform für KI‑Agenten im Enterprise‑Einsatz – Fokus auf Security, Governance & Hardware‑Unabhängigkeit.
Perplexity Personal Computer: KI‑Assistent auf dem Mac Mini – Konzeptanalyse, OpenClaw‑Vergleich & Hardware‑Fragen.
Anthropic startet das Claude Partner Network – Partnerprogramm zur Beschleunigung der Enterprise‑Adoption.
Meta kauft Moltbook – die Übernahme zeigt, warum vernetzte Plattformen für KI‑Agenten strategisch wichtiger werden.
Promptfoo testet Agentenverhalten, Codex Security prüft Code. Was die OpenAI-Ankündigungen für CI, Red-Teaming und OpenClaw bedeuten.
OpenAI kauft Promptfoo und startet Codex Security – ein Doppelschlag für die Sicherheit autonomer KI-Agenten. Was das für Entwickler bedeutet.
Einordnung von GPT-5.4, Kontextfenster, Tool-Agent-Fähigkeiten, Pricing und was das für Entwickler und Unternehmen bedeutet
Frontier‑Modelle, Budget‑Optionen und kostenlose Testmodelle: Dieser Guide ordnet wichtige OpenRouter‑Modelle im März 2026.
Der Rückblick auf GPT‑5.4 zeigt, welche Agenten-Funktionen OpenAI im März 2026 in den Vordergrund stellte – und welche Architekturfragen davon bleiben.